Dienstag, 25. Februar 2014

Neuer Service von ES - Der Rundrücken-Blog

Für Menschen, die sich mit dem Thema Rundrücken auseinandersetzen müssen, haben wir einen Mini-Blog ins Netz gestellt. Im Rundrücken-Blog erhält der Leser Informationen zu den Ursachen, einige wertvolle Übungen, Informationen zur Zick-Zack-Linie als Anti-Rundrücken-Konzept und natürlich einen kleinen Einblick in die ES-Equilibrium State Methode, die sich bei der Arbeit an diesem Thema ganz hervorragend eignet.

Und hier gehts zum Mini-Blog

Viel Spaß


Montag, 10. Februar 2014

ES-Ausbildungsserie erfolgreich gestartet



Am 7.2.2014 machten sich drei mutige Männer auf eine höchst interessante und anspruchsvolle Reise. Michael Unhold, Reiner Reiz und Sebastian Nowak hatten sich in den Kopf gesetzt, ein sogenannter „Seed-Practitioner“ der ES-Equilibrium State Methode zu werden. Als „Seed-Practitioner“ werden die Seminarteilnehmer bezeichnet, die sich in den ersten beiden Ausbildungsjahrgängen für eine Ausbildung entscheiden und qualifizieren und damit die körperorientierte Faszientherapie ES-Body und die Mental- und Coaching-Techniken des ES-Mind Bereichs in einem Durchgang lernen. Sie nehmen damit die Hürde vom ES-Practitioner zum ES-Master Practitioner in einem Schwung und auch noch zu vergünstigten Konditionen.

Das erste Ausbildungswochenende begann für die Teilnehmer mit einer geballten Ladung Theorie. Neben allgemeinen Informationen rund um die Ausbildung, Grundlagen der Anatomie und zum Thema Faszien, vermittelte der Begründer der Methode Dirk Beckmann allerlei Tipps und Tricks aus dem Alltag des Therapeuten-Daseins. Natürlich durfte der überaus wichtige Part des sogenannten „Bodyreadings“ nicht fehlen.

Theorie zur ES-Methode wurde ebenso unterrichtet wie "Bodyreading"

Der Samstag gehörte dann der Praxis. Nachdem die Teilnehmer die Grundlagen des ES-Touch und der Arbeit mit Faszien sowie die dazugehörigen Techniken gelernt hatten, ging es auch schon an das erlernen der ES-Rezeptur der ersten Sitzung der 10er Serie. Die angehenden Practitioner staunten nicht schlecht bei der Fülle an Techniken und Feinheiten, die sich auf Seiten des Faszientherapeuten hinter einer einzigen Sitzung verbergen. Während einigen wohl die Gedanken „Das schaffst du nie“ durch die Köpfe geisterten, blieb Dirk Beckmann entspannt. Der Sitzungsablauf wurde mehrfach untereinander geübt, korrigiert und nochmals geübt, bis jeder Teilnehmer den Ablauf mehrfach ausgeführt und auch am eigenen Körper erlebt hatte. Zum Abschluss wurde der Ablauf noch mit Hilfe einer speziellen ES-Mind Technik tief im Unterbewusstsein der jungen Practitioner verankert. Der anstrengende Tag endete mit einem leckeren Essen beim Italiener um die Ecke, bei dem Dirk Beckmann dann noch mit der einen oder anderen neugierigen Frage gelöchert wurde, die er zwischen Tagliatelle al Salmone und einem Glas Apfelschorle gerne beantwortete.

Wer Faszientherapeut der Equilibrium State Methode sein will hat eine Menge zu lernen :)

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Arbeit mit „echten“ Klienten unter Supervision. Anders als bei vielen Ausbildungen, in denen die Teilnehmer im „eigenen Saft schmoren“ legt Dirk Beckmann großen Wert darauf, dass seine Practitioner den Umgang mit „echten“ Klienten in einem sicheren Umfeld schon während der Ausbildung erlernen. Das bedeutete, das jeder Seminarteilnehmer einen Klienten zugeteilt bekam, an dem er nicht nur die Arbeit auf der Liege sondern auch den kompletten Ablauf einer  Sitzung mit Begrüßung, Vorgespräch und Bodyreading demonstrieren konnte so wie er es zuvor gelernt hatte. Die angehenden Practitioner waren zurecht etwas aufgeregt, denn ebenso wie es in der Praxis vorkommt, waren die Klienten absolut unterschiedlich in Ihrer Art und auch in Ihrem Informationsstand was die Methode betrifft. Natürlich hatten sie auch noch nie eine Sitzung am eigenen Leibe erlebt. Sobald es dann losging, zeigte sich aber, dass Beckmann sich bei seinem Ausbildungsplan durchaus etwas gedacht hatte. Die einzelnen Sitzungen der Teilnehmer verliefen nicht nur nahezu fehlerfrei sondern verleiteten die Klienten auch zu Äußerungen wie „Also, ich bin jetzt schon süchtig“. Ein schöneres Kompliment kann es wohl kaum geben.

Die Arbeit mit "echten" Klienten ist ein wichtiger Bestandteil der ES-Ausbildungsreihe

Erschöpft und glücklich machten sich die zukünftigen Practitioner dann am Ende des Seminars mit Flugzeug, Auto und Bahn auf den Heimweg, um das Erlernte bis zum zweiten Teil der elfteiligen Ausbildung zu üben und zu vertiefen.


Toll gemacht Jungs :-) ich bin stolz auf euch.

Dienstag, 4. Februar 2014

Termine für 2014

Achtung, aufgepasst!

Die Seminar-Termine für die erste Jahreshälfte stehen fest.

Wer mit mir den Ballengang lernen möchte oder den Körper mit den ES-Exercises und der Zick-Zack-Linie in Schwung bringen will, der sollte schnell zuschlagen. Da ich wert darauf lege, mit jedem Teilnehmer individuell zu arbeiten, sind die Plätze sehr limitiert.

Die Seminarinhalte lassen sich auch in individuellen Bewegungscoachings erlernen. Diese Einzelbetreuung ist allerdings ein klein wenig kostenintensiver :)

Ich freue mich, Sie in meinen heiligen Hallen begrüßen zu dürfen.

...und hier gehts zu den Terminen